Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Urlaub in Rostock und Warnemünde
Donnerstag, 23. Juli 2009Letzte Woche ist bei mir endlich mal wieder ein wenig Freizeit und Entspannung in den Vordergrund getreten, denn ich habe mir eine Woche Urlaub gegönnt. Bin mit dem Auto nach Rostock an die Ostsee gefahren und dort Freunde und Familie besucht. Ich bin in der glücklichen Lage, in Rostock immer einen kostenlosen Schlafplatz zu bekommen. Außer Sprit und Spesen ist sonst nix gewesen.
Da Rostock meine Heimatstadt ist und ich nie ein Hotel oder Pension buchen muss, ist Rostock für mich natürlich ein beliebtes Reiseziel.
Brennweite: 50 mm; Blende: F 4.0; Belichtungszeit: 2 Sek; ISO-100 - Foto zum Vergrößern anklicken
Das Wetter war wie überall in Deutschland wechselhaft. Ein paar Tage heiß und Sonnenschein, ein paar Tage trüb und wechselhaft. Von Strandbesuch mit Baden in der Ostsee, Tagesausflug in die Mecklenburgische Seenplatte, Shopping in der Stadt bis gemütliches Beisammensein mit Grillen – es hat viel Spaß gemacht. Leider habe ich nicht so viel Fotografiert, ein paar Momentaufnahmen sind es trotzdem geworden. In diesem Fotoblog-Beitrag zeige ich ein paar Fotos von unserem Abend in Warnemünde.
Rostock Warnemünde an der Ostsee
Brennweite: 25.6 mm; Blende: F 5.6; Belichtungszeit: 1/60 Sek; ISO-100 - Foto zum Vergrößern anklicken
Brennweite: 42.5 mm; Blende: F 6.7; Belichtungszeit: 15 Sek; ISO-100 - Foto zum Vergrößern anklicken
Einen Abend haben wir in Warnemünde verbracht, Steak im “Hurricane” gegessen. Stativ hatte ich im Auto, also habe ich die Gelegenheit genutzt um ein paar Aufnahmen bei einsetzender Dunkelheit zu machen. Das Lokal „Hurricane“ befindet sich direkt an der Promenade neben dem Hotel Hübner, von dort aus ist in die entgegengesetzte Richtung das Hotel Neptun zu sehen. Auch der Teepot und der Leuchtturm von Warnemünde sind von dort aus zu sehen. Warnemünde an einem warmen Sommerabend ist unbedingt zu empfehlen!
Brennweite: 50 mm; Blende: F 4.0; Belichtungszeit: 2 Sek; ISO-100 - Foto zum Vergrößern anklicken
Brennweite: 17 mm; Blende: F 4.0; Belichtungszeit: 1/6 Sek; ISO-100 - Foto zum Vergrößern anklicken
Skateboard Park
Mittwoch, 11. März 2009Skateboards ohne Ende. Mein bisher größter Auftrag für Produktfotos. Für einen Sportartikelversand fotografiere ich die unterschiedlichsten Sport- und Freizeitartikel. Diese Woche warten 26 verschiedene Skateboards, um ins rechte Licht gestellt zu werden. Die Skateboards alle ausgepackt, fein säuberlich mit Artikelnummer und Namen markiert, stehen sie nun verteilt auf dem Fußboden. Gestern kam mein kleiner Neffe auf einen Besuch in mein Büro und bekam ganz große und leuchtende Augen. Was für ein Skateboard Park, staunte er. “Sind das alle Deine Onkel Jan?” Er ließ es sich nicht nehmen und musste jedes Skateboard umdrehen und sich das Motiv auf der Unterseite anschauen. Für einen kleinen Jungen muss der Anblick dieses Skateboard Parks doch ganz schön beeindruckend sein. Ich werde auszugsweise einige Produktfotos demnächst hier vorstellen.
Meine ersten Versuche
Samstag, 24. Januar 2009Die Kamera habe ich im Internet gekauft, es war dummerweise nur ein Handbuch in Französisch dabei, ich konnte mich also nicht einlesen und etwas vertraut damit machen. Neue technische Geräte probiere ich grundsätzlich erst mal ohne Bedienungsanleitung aus, die Geräte sollten sich auch möglichst intuitiv bedienen lassen finde ich. Kamera also ausgepackt, Objektiv aufgesetzt und den Akku vollständig geladen, begab ich mich sofort auf Motivsuche. Bei der Pentax K20D SLR ist es der “grüne Modus” bei dem die Kamera alle Einstellungen selbst wählt. Mit dieser Einstellung probierte ich also ein wenig herum.
Bei den ersten Versuchen fielen mir besonders die angenehme Haptik, die gute Verarbeitung und das Handling der Kamera positiv auf. Ich habe etwas überdurchschnittlich große Hände, die Pentax K20D ist wie gemacht für meine Hände. In einem Fotofachgeschäft hatte ich auch die Canon EOS 450D probiert, sie war mir jedoch etwas zu klein.
Richtig Freude kam jedoch auf, als ich mir die ersten „Versuche“ auf dem PC angesehen habe. Eine unglaubliche Auflösung und satte Farben. Das war schon ein Unterschied zu den bisher gewohnten Bildern normaler Kompakt-Digicams.
Die Ergebnisse meiner ersten Versuche machten durchaus Lust auf mehr. Im Internet habe ich mir dann die deutsche Bedienungsanleitung geholt und dann doch erst einmal studiert.
P.S.
Ein Klick auf die Bilder für eine vergrößerte Ansicht.










