Gutes Fotopapier – analoge Speicher

Fotopapier der beste analoge Speicher

Fotopapier der beste analoge Speicher

Datenspeicherung ist heute ein sehr wichtiges Thema und die dazugehörige Problematik in aller Munde. Besteht wirklich die Notwendigkeit, alles in Nullen und Einsen zu transformieren und so abzulegen, dass es ohne entsprechende Gerätschaften nicht sichtbar ist?

Sandisk, der führende Hersteller für Speicherkarten, hat kürzlich angekündigt, eine SD-Speicherkarte mit einem Terabyte Kapazität auf den Markt zu bringen. Damit lassen sich Unmengen an Bildern, Videos und natürlich auch Dokumenten „einlagern“. Doch mit digitalen Speichern ist heute so gut wie jeder reichlich ausgestattet. Im Handy, im Laptop oder im Tablet und nicht zu vergessen, in der Kamera.
Dabei gewöhnen sich viele Menschen an, gerade Fotos auf den Speicherkarten zu belassen, die zu den Geräten gehören, mit denen die Bilder gemacht wurden. Heute überwiegend Smartphones und Kleinbildkameras. Das hat Vor- aber auch Nachteile. Der Vorteil ist in der Verfügbarkeit, solange das dazugehörige Gerät mit dabei ist. Die Nachteile zeigen sich zum einen in der Betrachtungsweise. Die meisten Bilder werden über kleine Displays oder bestenfalls über etwas größere Monitore betrachtet. Diese können jedoch die Aufnahme, mag die Kamera noch so gut sein, nur verfälscht wiedergeben. Das Bild wird automatisch an das Ausgabegerät angepasst und unterliegt den Einstellungen des jeweiligen Monitors oder Display. Sicherlich mag dies den meisten Menschen genügen, genauso wie das hochladen auf Social Media, wobei noch einmal eine Kompression des Bildes stattfindet. Ein weiteres Problem ist ein möglicher Datenverlust. Digitale Speicher besitzen in der Realität nicht die Lebensdauer, die von den Herstellern gerne angegeben wird und wenn dann die Speicherkarte unlesbar ist, sind die darauf abgelegten Bilder meist für immer verloren.

Analoge Speicher

Analoge Speicher

Fast unvergänglich – Bilder auf Fotopapier

Die wirklich guten und gelungenen Fotos haben es verdient, in Sicherheit gebracht zu werden. Die interessanten Motive und Aufnahmen mit hohem Erinnerungswert einfach auf hochwertigem Fotopapier ausdrucken und die Fotos in einem Album versammeln. Immerhin bestehen überzeugende Argumente dafür, auf eine Hardcopy zurückzugreifen. Fotoabzüge besitzen eine „nachweisbar“ hohe Lebensdauer. Das kann fast jeder in der eigenen Familie nachprüfen, etwa bei einem Besuch der Großeltern, die nicht selten Aufnahmen besitzen, die weit mehr als ein halbes Jahrhundert unbeschadet überstanden haben. Selbst ganze Staaten verlasen sich bei der Einlagerung von Archiven lieber auf analoge als digitale Technik. Der weitere Vorteil von Fotos auf Papier, in einem Fotoalbum sortiert, besteht darin, das keinerlei Lesegerät außer den eigenen Augen notwendig ist. Einfach aufklappen und betrachten. Es muss kein Betriebssystem hochfahren, keine Speicherkarte eingelegt und auch keine Steckdose gesucht werden, weil der Akku wieder leer ist. Das passende Netzkabel nicht zu vergessen.

Ein Fotoalbum ist etwas Persönliches, ein Freund, in dem Erinnerungen bewahrt werden und das den Menschen ein Leben lang begleitet, unabhängig von jährlichen Modellwechseln und veralteten Speicherformaten. Ein Fotoalbum kann nicht veralten, denn sonst wäre der Mensch mit seinen Sinnen veraltet.

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