Archiv für Februar 2009

Flexsurfing mit dem Flexsurfing-Board

Samstag, 28. Februar 2009
Flexsurfingboard mit nur zwei Rollen - Pentax K20D

Flexsurfingboard mit nur zwei Rollen - Pentax K20D

Brennweite: 25.6 mm; Blende: F 4; Belichtungszeit: 1/180 Sekunde; ISO-200 – Bild zum Vergrößern anklicken

Flexsurfing mit dem Flexsurfing-Board ist ein neuer Freizeitsport. Das Flexsurfingboard ist ein Funsportgerät, ähnlich einem Skateboard. Das Flexsufingboard besteht aus zwei Decks, die mit einer drehbaren Achse verbunden sind. Unter jedem Deck befindet sich eine um 360° drehbare Inliner-Rolle. Diese Kombination ergibt ein ganz einzigartiges Fahrgefühl. Das Flexsurfing-Board fährt nicht nur geradeaus, sondern auch seitwärts und schräg. Seit knapp anderthalb Jahren erobern diese Funsportgeräte den deutschen Markt. Den Anfang hat das Streetsurfing Waveboard gemacht.

Im Auftrag eines Kunden erstelle ich nun verschiedene Produktfotos vom Flexsurfingboard. Dafür habe ich meine Fotoausrüstung mit zwei Studioblitzen, Infrarotauslöser etc. erweitert. Dazu schreibe ich in einem extra Beitrag noch genaueres.

Flexsurfingboard in rot - Pentax K20D

Flexsurfingboard in rot - Pentax K20D

Brennweite: 17 mm; Blende: F 9.5; Belichtungszeit: 1/180 Sekunde; ISO-200 – Bild zum Vergrößern anklicken

 

Flexsurfing-Board schwarz - Pentax K20D

Flexsurfing-Board schwarz - Pentax K20D

Brennweite: 25.6 mm; Blende: F 8; Belichtungszeit: 1/180 Sekunde; ISO-200 – Bild zum Vergrößern anklicken

 

Flexsurfing-Board weiß - Pentax K20D

Flexsurfing-Board weiß - Pentax K20D

Brennweite: 17 mm; Blende: F 4; Belichtungszeit: 1/180 Sekunde; ISO-200 – Bild zum Vergrößern anklicken

 

High Speed Fotografie

Montag, 02. Februar 2009
Deep Impact

Deep Impact - Pentax K20D SLR

Brennweite: 50 mm; Blende: F 4,5; Belichtungszeit: 1/500 Sekunde; ISO-100

Beim durchblättern alter GEO-Hefte bin ich auf einen Artikel über High Speed Fotografie gestoßen. High Speed Fotografie liefert faszinierende Aufnahmen und ermöglicht es uns, Dinge zu sehen, die uns durch die Trägheit unseres Auges verborgen bleiben. Inspiriert durch diesen Artikel wollte ich High Speed Fotografie auch einmal probieren.
Wasser wird sehr häufig in der High Speed Fotografie verwendet, denn es ist in der Lage, undendlich organische Formen anzunehmen, je nachdem wie und wann der Fotograf den Augenblick im Foto einfriert. Ganz simpel habe ich mir eine Schüssel mit Wasser gefüllt und mit einer PET-Flasche Wasser in die Schüssel tropfen lassen. Dosiert habe ich das ganze mit dem Daumen, was doch recht schwer zu kontrollieren war. Es sollte ja auch nur ein erster Versuch werden – bei den nächsten High Speed Fotografie Versuchen werde ich mir eine Halterung für die Flasche bauen, wobei ich die Tropfgeschwindigkeit über eine Rollklemme eines Tropfes dosieren werde.

Für High Speed Fotografie braucht man eine Menge Geduld. Für den Versuch, eine perfekte Aufnahme hinzubekommen habe ich eine Menge Zeit gebraucht, richtig zufrieden war ich trotzdem noch nicht. Wie schon geschrieben, es sollte ja nur ein Versuch sein. Ich habe also mit vielen verschiedenen Einstellungen gearbeitet, mit Blitzlicht und ohne. Für richtig scharfe High Speed Fotos bedarf es ganz kurzer Verschlusszeiten und dementsprechend viel Licht. Ich werde also weiter experimentieren. Bei den Versuchen habe ich auch die Funktion der Serienaufnahmen ausprobiert. DiePentax K20D bietet verschiedene Einstellmöglichkeiten für Serienaufnahmen. In voller Auflösung von 14,6 Megapixeln werden 3 Serienaufnahmen pro Sekunde gemacht. Es gibt an der K20D auch die Funktion „Burstaufnahmen„, in dieser Einstellung werden 21 Bilder pro Sekunde aufgenommen, mit einer Auflösung von 1536×1024 Pixel. Beim „Herumspielen“ mit den Serienaufnahmen und Burstaufnahmen kamen mir dann auch schon wieder neue Ideen, dazu aber später in einem anderen Beitrag mehr.

High Speed Fotografie - Pentax K20D SLR

High Speed Fotografie - Pentax K20D SLR

Brennweite: 50 mm; Blende: F 4,5; Belichtungszeit: 1/500 Sekunde; ISO-100

Ich persönlich finde die ersten Versuche der High Speed Fotografie durchaus gelungen, bedenkt man die Umstände und den Konstruktionsaufbau meines Experiments. Mit einer Hand die Kamera bedienen und mit der anderen Hand möglichst gleichmäßig ein paar Tropfen in die Mitte der Schüssel tropfen lassen. Während dieses Versuches habe ich ca. 500 Fotos gemacht. Wenn ich etwas Zeit finde werde ich einige noch Kolorieren und etwas nachbearbeiten.